Services aus dem SAP-Monolithen herausgelöst, damit Fachbereiche eigene Anwendungen bauen können
Wir haben die SAP-Datenplattform von Lekkerland als Self-Service-Tool neu entwickelt: einzelne Services aus dem SAP-Monolithen herausgelöst, damit Fachbereiche direkt mit Unternehmensdaten arbeiten und der Weg zu S/4HANA frei ist.
Die Herausforderung
Bei Lekkerland lagen die Unternehmensdaten in einem SAP-Monolithen, sodass Fachbereiche für neue Services und Anwendungen auf die zentrale IT angewiesen waren. Das bremste die Entwicklung. Für das geplante Upgrade auf SAP S/4HANA brauchte es zudem eine Architektur, die nicht noch einmal neu gebaut werden muss.
Der Ansatz
Wir haben die Plattform als Self-Service-Tool für Unternehmensdaten aus SAP konzipiert und neu entwickelt. Einzelne Services haben wir aus dem SAP-Monolithen in eine modulare Architektur auf Basis von PHP, Symfony und API Platform überführt, mit Kafka und RabbitMQ für das Messaging sowie Redis und Postgres für die Daten. Alles läuft in Docker auf Kubernetes und wird über CI/CD-Pipelines ausgeliefert. Fachbereiche können darauf jetzt selbst Services entwickeln und bereitstellen.
Die Ergebnisse
Fachbereiche entwickeln und liefern Services und Anwendungen jetzt, ohne auf die zentrale IT zu warten. Das hat diese Abhängigkeit reduziert und die Entwicklung beschleunigt. Die modulare Architektur ist einfacher als der Monolith, den sie ablöst. Lekkerland kann jetzt auf SAP S/4HANA umsteigen, auf einer Architektur, die bereits dafür vorbereitet ist.
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